“In der Musik zeigt sich Rhythmus am offensichtlichsten. Aber Rhythmus durchdringt all unsere Aspekte des Seins und Erlebens. In Bild, Architektur, Sprache, Landschaft und im Leben selbst. Er offenbart sich als wiederkehrende Struktur, als gestaltete Form, als Ereignis in der Stille. Rhythmus erzeugt Spannung, Dynamik, Gegensätze. Er lässt uns aufmerken, fühlen, neugierig werden, wird aus dem Nichts geboren und kehrt dahin zurück. Theater ist Spiegel unseres gesamten Daseins. In ihm findet das Leben in verdichteter und überzeichneter Form statt.” – Erich Hufschmid, Schauspieler und Regisseur

Die Clownerie ist in höchstem Maße rhythmisch. Sie hängt ab vom inneren Rhythmus der Clowns und dem gemeinsamen Rhythmus im Zusammenspiel.

Deshalb finden die Workshops in Zusammenarbeit mit der Musikerin und Rhythmustrainerin Timea Teleki statt.

Die eingeübte Rhythmik überträgt sich so direkt in das Spiel auf der Bühne.

Und sie ist natürlich wichtig, wenn man Musik in die Clownerie einbaut, wie hier: